Erfahrungsberichte

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Um Interessierten einen ehrlichen Eindruck von der Aufnahme eines Tierschutzhundes bzw. einer -katze vermitteln zu können, lassen wir auf dieser Seite Familien, die ein Tier von uns aufgenommen haben, zu Wort kommen. In den Berichten unserer Adoptanten können Sie lesen, wie diese die Vermittlung empfunden haben, was gut lief und wo es evtl. auch Herausforderungen zu meistern gab. Falls Sie Interesse an einem unserer Schützlinge haben und noch Fragen zu dem Tier oder dem Vermittlungsablauf haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Mila

Hallo ihr lieben Menschen!

Ich bin Mila (früher hieß ich Sheila).

Als ich noch ein Welpe war, hat mich eine liebe Frau mit meinen beiden Geschwistern auf einem Feld in Rumänien gefunden und sich dazu entschlossen, uns drei mit zu sich nach Hause zu nehmen. Sie hat das Tierheim vor Ort informiert und uns bis auf Weiteres bei sich wohnen lassen. Das war sehr lieb. Wir Geschwister konnten im jungen Alter weiterhin zusammenbleiben und mussten nicht ins Tierheim. Da wir bei der Frau aber nicht für immer bleiben konnten, hat das Tierheim die Info an den Tierschutzverein Hope-for-lost-Souls in Deutschland weitergeleitet, um uns eine Chance zu geben, ein Für-immer-Zuhause zu finden. Die liebe Nathalie hat eine Anzeige mit Fotos und einer Beschreibung über uns online gestellt, sodass ganz viele Menschen auf uns aufmerksam wurden.

Als dann die Anfrage kam, ob Vanessa und Alex meine Pflegeeltern sein dürfen, war ich total aufgeregt. Natürlich musste ich noch geimpft, gechipt und von einem Tierarzt begutachtet werden. Kurze Zeit später war der Tag meiner Abreise da. In Rumänien wurde ich noch einmal vom Tierarzt gecheckt und dann ging die spannende Reise im überwachten Transporter los. Meine Pflegeeltern haben in meinem neuen zu Hause schon alles für meine Ankunft vorbereitet und haben versprochen, mich mit Nathalie und Marco am Übergabeort in Pforzheim abzuholen. Die Fahrt war sehr lange, aber die meiste Zeit habe ich geschlafen. Dann kam der Moment als die Tür des Transporters aufging, und ich habe schon mal zur Tür rausgeschaut. Tatsächlich waren alle da, um mich zu empfangen. Ich war noch etwas schüchtern und wurde direkt in meine Box für die Heimfahrt geladen.

Auf der Fahrt war ich ganz brav und als wir zuhause ankamen, durfte ich endlich aus der Box und habe meine neue Wohnung erkundet. Mir hat es gleich gut gefallen und meine Pflegeeltern habe ich auch direkt beschnuppert. Schnell habe ich mich mit ihnen in mein neues Körbchen gekuschelt. Was soll ich sagen, ich habe die beiden scheinbar von mir überzeugt, denn sie wollten mich überhaupt nicht mehr hergeben. Ich wäre freiwillig auch nicht weggegangen. Das Körbchen dort war einfach zu bequem. Sie tragen deshalb jetzt den seltsamen Titel „Pflegestellenversager“, aber das ist nicht so schlimm.

Ich freue mich riesig, dass ich mein eigenes Zuhause bei den beiden gefunden habe und jeden Tag etwas Neues dazu lernen kann. Ich gehe jeden Samstag in die Junghunde-Schule und hatte auch schon ein paar Einzeltrainings mit einer lieben Hundetrainerin. Auto fahren macht mir viel Spaß und auch Kinder finde ich ganz toll. Sie kuscheln immer viel mit mir. An der Leine finde ich alles super spannend und muss lernen, mich noch besser auf mein Frauchen und Herrchen zu konzentrieren. Aber ich übe fleißig und bin mir sicher, dass ich bald super toll an der Leine gehen kann. Manchmal sind mir neue Eindrücke noch ein bisschen suspekt, sodass ich belle. Aber auch das wird immer besser und ich denke, ich kenne mittlerweile schon viele Situationen und kann schon oft sehr entspannt sein. Ich liebe große Gassi-Runden. Mit meinem Frauchen und Herrchen sowie der ganzen Familie habe ich ein tolles großes Rudel gefunden, in das ich mich sehr gut integriert habe. Irgendwie haben mich alle sehr lieb. Ich gebe mir auch viel Mühe und passe immer auf alle auf. So gebe ich gerne Bescheid, wenn jemand zur Tür rausgeht und vergewissere mich, ob das in Ordnung ist. Sie sagen, ich bin vielleicht ein Herdi, was auch immer das heißt. Ich bin gespannt, was wir noch alles zusammen lernen und erleben. Da wir ganz in der Nähe von Nathalie und Marco wohnen, darf ich die beiden auch immer mal wieder sehen, worüber ich mich sehr freue.

Ich hoffe so sehr, dass mein Bericht meiner Schwester Sally und den anderen lieben Tieren im Shelter hilft, auch ihre Familie für immer zu finden.

Liebe Grüße, Eure Mila


Monty

Erfahrungsbericht Adoption von Monty im Januar 2025

Bei der Suche nach einem Hund aus dem Tierschutz bin ich auf den Verein Hope-for-lost-souls e.V. gestoßen. Und was soll ich sagen: Etwas Besseres konnte uns nicht passieren!

Wir haben den tollsten Hund adoptiert, wir sind so glücklich mit ihm. Und das bei einem super Verein mit wunderbaren Menschen. Das Wohl des Tieres steht bei dem Verein im Vordergrund, das merkt man gleich. Es wird sehr sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt, was mir besonders am Herzen liegt, weil ja leider immer wieder Hunde aus dem Tierschutz entlaufen.

Unsere Anfrage fiel in die Weihnachtszeit, trotzdem war der Verein immer für Fragen erreichbar. Wir wurden jederzeit sehr ausführlich informiert und bekamen dazu auch noch vorab schriftliche Unterlagen, die uns sehr geholfen haben. Die Adoption lief super unkompliziert und professionell. Wir konnten schon nach vier Wochen unseren Monty in die Arme schließen. Was ich auch sehr angenehm empfand: Der Verein hat unseren Hund an der Endstation des Transports abgeholt, somit hatten wir einen kürzeren Anfahrtsweg, um unseren Monty abzuholen.

Der Verein Hope-for-lost-Souls e.V. ist mit viel Herzblut und Engagement dabei, für ihre Schützlinge das perfekte Zuhause zu finden. Auch nach der Adoption sind sie ein verlässlicher Ansprechpartner für die „Hundeeltern“.

Kurzum: von Anfang bis Ende des Adoptionsprozesses – einfach nur positiv! Sollten wir nochmals einen Hund adoptieren wollen, würden wir uns in jedem Fall wieder an Hope-for-lost-souls e.V. wenden.

Deshalb noch einmal ein riesiges Dankeschön von uns und unserem Monty!


Tilly

Es war ein Sommertag im August 2024 als unsere liebe Hündin uns verlassen musste und für uns die Welt stillstand. Der einzige Sinn für ihr nun leeres Körbchen lag für uns darin, diesen Platz wieder einem Hund aus dem Tierschutz anzubieten.
Im Internet schauten uns plötzlich Tillys Augen an und führten uns auf die Seite von Hope for lost Souls. Tilly stellte sich hier mit einer sehr ausführlichen sympathischen Charakterbeschreibung vor, die genau zu uns passen sollte.

Der Kontakt zunächst über email und dann telefonisch, war unkompliziert und sehr informativ. Alle Fragen wurden ausführlich beantwortet und die Beratung war sehr kompetent. Wir bekamen zusätzlich Videos von Tilly und nachdem Nathalie wusste, das Tilly auf einen Pferdehof ziehen würde, durfte Tilly in Rumänien im Tierheim auf ein Pferd eines Mitarbeiters treffen und ihre Reaktion testen.
Es gab eine Vorkontrolle, wobei dieser Begriff eher in Vorberatung umbenannt werden könnte. Hierbei geht es tatsächlich in erster Linie darum, passen die örtlichen Gegebenheiten zu einem Tierschutztier und was erwartet mich.

Spannend war auch, den Transport von Rumänien nach Deutschland über einen GPS Tracker live verfolgen zu können. Schließlich wurde Tilly persönlich zu uns gebracht und Nathalie und Marco nahmen sich viel Zeit bei der Übergabe. Seit dem 06.Oktober 2024 lebt Tilly nun bei uns und es fühlt sich an, als wäre sie schon immer da gewesen. Sie hat sich super eingelebt und ist angekommen.
In den ersten Wochen war ihr wohl der Stress ein wenig auf den Magen geschlagen, doch nach wenigen Tagen war das mit Hilfe der Tierärztin behoben.
Tilly ist vorsichtig allem Neuen gegenüber, doch durch Ihr intelligentes Wesen lernt sie schnell dazu.

Tilly ist unser siebter Hund und der dritte aus dem Tierschutz. Alle Hunde hatten und haben ihre ganz eigene Persönlichkeit, Vorlieben und Eigenarten entwickelt, obwohl alle unter gleichen Bedingungen bei uns gelebt haben und leben.
Auch wenn die Hunde aus dem Tierschutz oft schlechte Erfahrungen im Paket haben, so konnten wir bisher keinen Unterschied an Gelehrsamkeit, Menschenbezogenheit und Zugänglichkeit zu den Hunden die bei uns geboren waren, feststellen.

Hope for lost Souls ist somit die dritte Tierschutzorganisation mit der wir eine Adoption abgewickelt haben. Sie zeichnen sich aus durch eine hohe Kompetenz, Beratungsbereitschaft und ausführliche Informationen über alle Mittelmeerkrankheiten und Besonderheiten.
Der hohe Einsatz von Nathalie und Marco, die mehrfach im Jahr in die entsprechenden Tierheime reisen und Kontakt zu den Tieren aufnehmen und diese persönlich kennenlernen, ist bemerkenswert. Somit gelingt eine ziemlich gute Charaktereinschätzung. Jedenfalls hat Tillys Beschreibung perfekt gepasst.

Sympathisch ist auch, dass es eine kleine Organisation ist, mit einer hohen Transparenz. Es scheint, dass es nicht um die Masse an Tieren geht, die vermittelt wird, sondern vor allem auch das richtige Zuhause für das Tier und das richtige Tier für die Menschen zu treffen.
Wir haben großen Respekt vor dem Einsatz für den Tierschutz von Nathalie und Marco, der offensichtlich mit viel Sachverstand und Herzblut geschieht.

Wir unterstützen diese Arbeit gerne mit Sach- und Geldspenden. Jederzeit würden wir wieder einen Tierschutzhund adoptieren und sehr gerne wieder mit Hope for lost Souls.

Danke auch im Namen von Tilly


Laika

Hallo Ihr Lieben,
ich möchte Euch berichten, wie es mir in den letzten zwei Monaten bei meinen neuen Menschen ergangen ist. Zuerst war alles sehr stressig, aufregend und unheimlich. So sehr, dass mir das auf den Magen und die Augen geschlagen ist. Die Tierarztbesuche habe ich zwar super hinter mich gebracht (was blieb mir anderes übrig), aber Auto fahren, konnte ich jetzt vergessen. Ich habe gezittert vor Angst. Frauchen hat dann beschlossen nicht der Fahrradanhänger, sondern das Auto hat Priorität 1. Wir haben jeden Tag geübt über eine Rampe ins Auto zu gehen, dann wurde kurz der Motor angemacht und gleich wieder aus. Das ging so schnell, dass ich gar keine Zeit zum Zittern hatte. Was soll ich sagen? Jetzt springe ich auf den Rücksitz als hätte ich nie etwas andres gemacht. Es geht jetzt auch immer zu tollen Sachen, z. B. spazieren auf der Rappacher Höhe, zum Keyboard Unterricht mit Frauchen oder zu meinem Pflegepapa (da habe ich mir ein Loch in den Bauch gefreut).

Ich kenne jetzt schon ganz vielen Menschen, zuerst fand ich fast alle komisch und vor allem Männer wurden angeknurrt (auch mein Junior Herrchen, sorry for that). Aber alle waren geduldig mit mir. Gestern habe ich Opa Rolf kennengelernt und ganz ehrlich hätte ich nie gedacht, dass ich Männer mit Hut mal nett finden würde. So kann man sich irren.

Letzte Woche durfte ich mit zum Hundeturnier in Hösbach. Ich war beeindruckt von so vielen Hunden und Menschen. Aber mit Herrchen an meiner Seite war das kein Problem (und Hundemenschen riechen immer so gut nach Leckerchen, ich habe auch welche abgestaubt). Ich habe das Gefühl, den Hundeplatz werde ich in Zukunft öfter sehen. Letzte Woche durfte ich mit Frauchen zum geführten Hundespaziergang mit vielen neuen Hundekumpeln. Zwischendurch wurden komische Übungen mit den Menschen zusammen gemacht, es gab wieder Leckerchen und Frauchen war sehr zufrieden mit mir. Ihr seht, es gibt viel zu berichten, aber jetzt habe ich keine Zeit mehr. Herrchen und Frauchen wedeln mit der Leine. Juhuu.

Liebe Grüße
Eure Laika


Simona

Seit dem 15.11.23 hat Simona in Grünheide bei uns ihr Zuhause gefunden. Entdeckt bzw. in ihre Augen verliebt, hatten wir uns bei Facebook am 02.10.23, während eines Wanderurlaub. Nathalie hat uns sofort auf unsere Anfrage geantwortet und Bewerbungsprozess begann. Wir haben die Selbstauskunft ausgefüllt und hatten auch eine persönliche Vorkontrolle. Wir waren bezüglich des Zusammenlebens mit unserer Ersthündin July und auf eventuelle mitreisende Mittelmeerkrankheiten skeptisch. Wir wurden aber sehr gut beraten und man hat uns auch genug Zeit gegeben, in Ruhe nachzudenken. Auch konnten wir noch ein tolles Telefonat mit Marco führen. Und dann stand fest: Simona wird hier einziehen! Dann hat es noch ca. 3 Wochen gedauert bis sie die große weite Reise angetreten ist. Wir wurden während des gesamten Transportes per GPS auf dem Laufenden gehalten. Nathalie und Marco haben sogar 2 x über 600 km auf sich genommen, um uns bei der Übergabe von Simona zu unterstützen. Sie sind dann sogar noch 20 Minuten weiter mit uns gefahren, um uns bei der Zusammenführung von Simona und July (unserer Ersthündin) zu unterstützen. Das fanden wir ganz toll und es hat uns Sicherheit dabei gegeben. Sie beide kannten Simona schon von Besuchen im Ringo Land und wir hatten den Eindruck, dass Simona sie auch erkannte und es ihr in dem Moment ein bisschen Sicherheit gab. Simona ist unser 1. Hund aus dem Tierschutz und ein bisschen unsicher waren wir schon, was uns erwartet. Jetzt nach 1 Jahr können wir sagen, dass wir ein kleines Goldstück bekommen haben. Simona ist sehr lieb und hat sich gut in unsere Familie integriert. Auf jeden Fall mussten wir ihr ganz viel Zeit und Ruhe geben. Meinen Papa mochte Simona nicht gleich von Anfang an, er hat ihr etwas Angst bereitet und sie hat ihn dann immer angebellt. Aber das ist nun auch Geschichte. Auch an July musste sie sich gewöhnen und wahrscheinlich richtiges Spielen erstmal lernen, aber July war dazu der perfekte Ersthund. Die einzige Baustelle, welche wir noch haben, ist der Rückruf, aber auch da sind wir dran. Bei einem Hund aus dem Tierschutz weiß man halt nie was drin steckt. Wir haben jetzt einen Gentest gemacht und sind ganz gespannt, was dort rauskommt.

Wir danken Nathalie und Marco für die professionelle Begleitung und wünschen Ihnen nur das Beste. Wir denken und hoffen, dass so jeder Tierschutzverein arbeitet.

Vielen Dank!


Akira & Lennox

Im Oktober´22 wurde mir klar, dass ich 2 Samtpfoten ein schönes Zuhause schenken möchte.

Bei meiner ersten Kontaktaufnahme mit den örtlichen Tierheimen, bekam ich folgende Aussagen zu hören: „Katzen sind Freigänger, diese benötigen dringend Auslauf, wir vermitteln keine Wohnungskatzen.“ „Sie als alleinstehende und Vollzeit berufstätige Frau, sollten sich vielleicht keine Haustiere anschaffen, evtl. können Sie sich einen Hamster anschaffen.“

Nach den Aussagen wurde mir klar, dass ich ein Tier aus dem Ausland ein zu Hause geben möchte, also machte ich mich im Internet auf die Suche.

Und da waren sie auf einmal: Fiona & Dante – beiden schauten zuckersüß in die Kamera und der Text beschrieb die zwei mit so viel Liebe, also erfolgte die erste Kontaktaufnahme zu Hope for lost Souls.

Nach nicht einmal 24 Stunden erhielt ich die Antwort von Nathalie, dass Fiona und Dante schon für eine liebe Familie „reserviert“ sind. Sie fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte auch einem anderen Duo die Chance auf ein Zuhause zu geben, denn sie habe noch ein Pärchen in der Vermittlung, welches nach meiner Beschreibung super zu mir passen würde. Anbei schickte sie mir Bilder von Akira und Lennox und teilte mir mit, dass ich mir in Ruhe überlegen könne, ob ich die beiden aufnehmen möchte.

Als ich die Bilder angesehen habe, war es um mich geschehen – wie süß sind die zwei bitte? Daher war meine Reaktion sofort „klar würde ich auch diese beiden aufnehmen“, da ich persönlich (wenn ich könnte) alle Tiere adoptieren würde.

Nathalie wies mich noch darauf hin, dass Lennox nur ein Auge hätte und fragte, ob mich dies stören würde. Ganz klar macht mir das nichts aus, denn ein Handicap macht ein kleines Katzenleben nicht weniger wert.

Ich kannte Akira und Lennox zwar nur von Fotos, aber durch die liebevolle Beschreibung der Tiere fühlte es sich an, als würden sie schon zu mir gehören.

Also füllte ich die Selbstauskunft aus und sendete sie an Nathalie. Anschließend wurde eine Vorkontrolle bei mir Zuhause durchgeführt und dann erhielt ich die Schutzverträge für die Katzen.

Die große Reise wurde geplant und ich hätte vor Glück platzen können. Wir entschieden gemeinsam, dass die zwei Katzen erst einmal zu dem Team von Hope for lost Souls kommen, damit sie nach Ankunft mit den beiden zum Tierarzt gehen können, da Lennox eine Zahnfleischentzündung hatte.

Am 25.11.22 war es so weit und die beiden traten die Reise ins Ungewisse an, einen Tag später waren sie bei Nathalie angekommen und sie hielt mich weiter auf dem Laufenden. Ich war glücklich wie nie, hatte nur die Bedenken, dass bei dem Tierarztbesuch, welcher noch anstand, keine guten Nachrichten herauskämen. Zum Glück gab es dann vom Tierarzt das Go für den Einzug bei mir & ich musste vor Freude weinen, als ich dies erfuhr.

Wir planten zusammen den Einzug der beiden und Nathalie und Marco waren so lieb, dass sie mir die beiden persönlich nachhause brachten.

Am 03.12.22 zogen meine kleinen Katzenkinder bei mir ein. So aufgeweckt, zugewandt, verspielt und liebevoll wie die beiden von Beginn an waren, hätte ich es nie für möglich gehalten. Das Glück zog bei mir ein und weicht mir bis heute kaum von der Seite!

Danke an Hope for lost Souls für diese zwei wundervollen Wesen!